Die dramatischen versuche Bertolt Brechts 1918-1933

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  •  2-12-2018
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Автор:Ernst Schumacher
Издателство:Rütten & Loening
Страници:595
Корици:твърди
Година:1955
Броя:1
ISBN: Тегло (гр.): Формат: 180/ 250/5 Състояние: Мн. добро
Die dramatischen versuche Bertolt Brechts 1918-1933 / Ernst Schumacher

INHALT

Vorbemerkung................................................ 7

Der Expressionismus........................... 9

Baal ........................................................ 26

Trommeln in der Nacht ........................................ 44

Im Dickicht der Stadte......................................... 64

Leben Eduards des Zweiten.................................... 18

Die Hochzeit...................... 93

Mann ist Mann................................................ 100

Das epische Theater............................................ 125

I. Das politische Theater Piscators .......................... 125

II. Die Neue Sachlichkeit.................................... 140

III. Brechts Théorie des epischen Theaters .................... 156

Stücke mit Musik und epische Oper.............................. 211

I. Die iheoretischen Grundlagen ............................ 211

II. Die Dreigroschenoper................................... 218

III. Happy end ............................................ 256

IV. Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny................ 262

Die Lehrstücke................................................ 290

I. Theoretisches .................................... 290

II. Der Flug der Lindberghs ................................ 297

III. Das Badener Lehrstück com Einverstandnis................ 305

IV. Die Schulopern "Der lasager" und "Der Neinsager".......... 329

Die MaBnahme................................................ 344

Die Mutter.................................................... 981

Die heilige Johanna der Schlachthofe ............................ 434

Zusammenfassung............................................. 494

Anmerkungen................................................. 603

Personenregister .............................................. 687

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VORBEMERKUNG
Die Absicht, dieses Buch zu schreiben, faBte ich wiihrend der letzten Kriegsjahre, als ich durch Zufall mit Werken der "verbotenen und verbrannten Literatur" bekannt wurde. Es war mir aber erst zehn Jahre spater moglich, die Unter-suchung über das dramatische Schaffen Bertolt Brechts bis 1933 abzuschlieBen. In den ersten Jahren nach dem Kriege erhielt ich weder bei ôffentlichen noch privaten Bibliotheken die benotigte Literatur in ausreichendem Umfang. Viele Biicher waren verbrannt und vernichtet, viele fiir Jahre noch ausgelagert. Allein die Werke Brechts aufzutreiben war mehr als schwierig. Als Brecht selber nach Deutschland zuriickgekehrt war, hinderte mich meine berufliche Tâtigkeit, die aufs engste mit dem Kampf um die Einheit Deutschlands und den Frieden ver-bunden war, die Arbeit in wiinschenswerter Schnelligkeit zu vollenden. Dies ist auch der Grund, warum ich die Untersuchung auf die Zeit von 1918 bis 1933 begrenzte. DaB ich die Absicht habe, sie bis in die letzten Jahre fortzufiihren, ver-steht sich nach der geleisteten Vorarbeit von selber.

Bertolt Brecht und seine Frau Helene Weigel gaben mir jederzeit zuvorkommend und in herzlicher Weise Informationen, Hinweise und Ratschlage. Ihre Mit-arbeiterinnen Ruth Berlau und Elisabeth Hauptmann stellten mir Material zur Verfügung, das anderweitig nicht zu erhalten war. Frau Flauptmann verdanke ich auch wichtige Aufschlüsse über die zwanziger Jahre.

Bûcher, Zeitschriften und Zeitungen, die ich trotz anerkennenswertem Entgegen-kommen von der Bayerischen Staatsbibliothek, der Universitatsbibliothek und dem Theatermuseum München nicht erhalten konnte, wurden mir von der Biblio-thek des ZK der SED und der Deutschen Bücherei in Leipzig ausgeliehen.

Ein echter wissenschaftlicher Freund und Berater war mir Professor Dr. Hans Mayer. Er und Professor Dr. Ernst Bloch nahmen als Vertreter der Philoso-phischen Fakultàt der Karl-Marx-Universitât Leipzig vorliegende Arbeit als Dissertation an. Das Staatssekretariat für das Hochschulwesen hat meine Promotion aktiv gefordert.

Leitung und Lektorat des Verlages Rütten & Loening standen mir bei der Herausgabe dieses Bûches mit Rat und Tat zur Seite.

Ich hoffe, allen diesen Personlichkeiten und Institutionen mit meinem Buch einen Teil des Dankes abstatten zu konnen, den ich ihnen schulde.
München, im Dezember 1954
Ernst Schumacher

Забележка: Здраво книжно тяло, без забележки в текста. С име на титулната страница - L. Wladowa, Sofia, 1958.

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